An(ge)dacht im März

„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?“
Psalm 121, 1

Mega! Ein Kindermusicaltext und gleichzeitig Psalm, der mich so zum Nachdenken anregt. Ja das ist mir auch noch nicht unter die Finger gekommen.

Oftmals sind wir in unserem Leben hilflos, hilfsbedürftig oder aber auch ganz positiv gedacht, hilfsbereit.
Mit dieser Frage beschäftigt sich auch der Psalm 121.

Doch woher kommt diese Hilfe und wo oder wer ist dieser Berg?  Mit einem offenen Blick, erkennst du es…
Petrus verrät es uns: „Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht wanken werde.“

Er, dein Gott, dein Fels am großen Berg, oft ganz unscheinbar zwischen vielen anderen Felsen und Steinen ist es, von dem die Hilfe kommt.
Du musst dafür deinen Blick erheben, ihm vertrauen, Mut haben, dann kannst du ihn erkennen.

 

In diesen Worten gesprochen bedeutet das also: Deinen Felsen hast du immer bei dir, manchmal ganz deutlich und manchmal auch undeutlich, wenn er sich zwischen Zweifeln, Ängsten und Hilflosigkeit am großen Berg des Lebens versteckt.

 

Timo Richter (kein Geologe)

Foto: Crazygoat/pixabay.com